Umsatzsteuersenkung: Bei Steuerrechtsproblemen hilft die Rechtsschutzversicherung, Symbolfoto Gerd Altmann via Pixabay

Umsatzsteuersenkung? Eine gute Rechtsschutz-Versicherung umfasst Steuerrechtsschutz

Deckt Ihre Rechtsschutzversicherung auch Umsatzsteuer-Ärger?

Die Senkung der Umsatzsteuer-Sätze hat für viele Unsicherheiten und Probleme gesorgt – und zeigt außerdem, wie sinnvoll eine gut betreute betriebliche Rechtsschutzversicherung ist: dann umfasst die Police auch Steuerrechtsschutz und Steuerstrafrechtsschutz.

Dass die „Mehrwertsteuer“ von Juli bis zum Jahresende vorübergehend abgesenkt wurde, sorgt in vielen Fällen für Komplikationen: etwa bei langfristigen Servicevereinbarungen, Abonnements sowie Lizenz– und Rahmenverträgen, bei Vorauszahlungen, Abschlagsrechnungen, späteren Zusatzleistungen und ähnlichem mehr.

Das genaue Abgrenzen von Einzelleistungen oder Lieferungen und mögliche Rechnungsstornos schaffen – trotz der offiziellen Ausführungen – jede Menge möglicher Fehler-Quellen. Dummerweise können Umsatzsteuer-Irrtümer drastische Folgen haben. Es drohen Änderungsbescheide, gegen die man vorgehen muss, vielleicht sogar ein Bußgeld und im schlimmsten Fall ein Steuerstrafverfahren.

In Ihrer betrieblichen Rechtsschutzversicherung sollten Steuerrecht und Steuerstrafrecht „drin“ sein

Die gute Nachricht: In einer zeitgemäßen Rechtsschutzversicherung sind die Kosten von Rechtsstreitigkeiten rund um die Umsatzsteuer vermutlich versichert. Je nach Police besteht sogar Strafrechtsschutz.

  • Ihr Unternehmen muss gegen einen Änderungsbescheid mit Umsatzsteuer-Nachforderungen klagen? Anwalts- und Prozesskosten sind in der Regel gedeckt.
  • Müssen Sie sich gegen Bußgeldforderungen wegen Umsatzsteuerverkürzung zur Wehr setzen? Auch das ist im Rahmen des Ordungswidrigkeiten-Rechtsschutzes mitversichert.
  • Dem Geschäftsführer oder Vorstand wird Hinterziehung von Umsatzsteuer vorgeworfen? Das ist ihm Rahmen von Strafrechtsschutz bzw. Steuerstrafrechtsschutz versicherbar.
  • Ein Kunde fordert Entschädigung, weil ihm fehlerhaft Umsatzsteuer berechnet wurde und kein Vorsteuerabzug möglich ist? Die Abwehr solcher zivilrechtlichen Ansprüche sollte in der Rechtsschutzversicherung gedeckt sein.

Wichtig: Ob Ihre Rechtsschutzpolice all das tatsächlich abdeckt, können wir gern für Sie ermitteln. Wir prüfen Ihren Versicherungsvertrag kostenlos und unverbindlich.

Übrigens: Eine Rechtsschutzversicherung kann die Finanzierungskosten senken

Wenn das Unternehmen auch für mögliche Rechtsstreitigkeiten vorgesorgt hat, dann kann das Kreditkosten senken. Angesichts verbreiteter Liquiditätsschwierigkeiten werden solche Aspekte besonders wichtig. Mehr dazu steht im Beitrag: „Wenn die Hausbank nach Rechtsschutzversicherungen fragt„.

Ist in Ihrer Rechtsschutzversicherung Steuerrecht und Steuerstrafrecht mit drin?

Als Fachmakler für Unternehmen können wir von acant Ihnen alle Fragen zum Unternehmensrechtsschutz beantworten. Außerdem prüfen wir Ihre Rechtsschutzversicherung und alle anderen Policen kostenlos und unverbindlich. Sie erreichen uns unter 030 863 926 990.

Datenschutz im Verein - per Rechtsschutz versicherbar

Datenschutz im Verein: Datenschutz-Baustein für Vereins-Rechtsschutz

Datenschutzvorschriften gelten auch für Vereine

Viele e. V. haben inzwischen zwar eine Datenschutzerklärung auf der Vereinswebsite. Aber das Datenschutzrecht verlangt mehr als das. Grundsätzlich darf ohne Einwilligung der Betroffenen nicht einmal der runde Geburtstag von Vereinsmitgliedern veröffentlicht werden, oder das aktuelle Mannschaftsfoto mit dem Namen der Spieler.

Für eine Abmahnung reicht schon ein Einzelner

Das gilt grundsätzlich für alle – Sportvereine, Kleingartenvereine, Brauchtumsvereine oder was auch immer. Für eine teure Abmahnung reicht schon ein einziger Querulant aus. Noch größer ist das Risiko, wenn der Verein auch die personenbezogenen Daten von Vereinsfremden „verarbeitet“. Dann etwa, wenn Mitglieder anderer Vereine an Wettkämpfen, Vorführungen oder Treffen teilnehmen.

Rechtsschutzversicherung gegen Datenschutzverstöße im Verein

Die Roland hat deshalb einen speziellen Baustein für ihre Rechtsschutzversicherungen auf den Markt gebracht, der im Fall von Datenschutzverstößen die rechtlichen Risiken für Vereine und Vereinsvorstände abdeckt. Für manche Vereine ist dieser Rechtsschutz-Baustein mit Sicherheit sinnvoll.

Fragen?

Rufen Sie uns an. Das kostet nichts, und wir beraten Sie gern dazu, welche Form von Versicherungsschutz für Ihren Verein Sinn ergibt, und welche nicht. Sie erreichen uns unter 030 863 926 990 oder 0176 10318791.

Die Hausbank fragt nach der Rechtsschutz­versicherung

Warum fragt die Bank nach so etwas?

„Sagen Sie, Herr Schwandt – haben wir eigentlich eine Rechtsschutzversicherung?“

Am Telefon ist eine langjährige Kundin von acant, Geschäftsführerin eines Unternehmens, das IT-Service-Management im Gesundheitsbereich anbietet. (Es wundert mich nicht, dass sie das nicht weiß, übrigens. Hat Sie als Chefin die Zeit, sich alle Versicherungspolicen durchzulesen? Wir sind dafür da, das auf dem Schirm zu haben.)

„Wer will denn das wissen?” frage ich zurück. „Und um welchen Rechtsschutz geht es? Arbeits-Rechtsschutz? Steuer-Rechtsschutz? Sozialrecht? Diskriminierung? Wirtschaftsstrafrecht?“

Natürlich hat das Unternehmen eine Rechtsschutzversicherung. Und zwar eine maßgeschneiderte. Darauf haben wir geachtet, bei dem Haftungsrisiko in der Branche. Aber ich möchte zu gern wissen, woher das plötzliche Interesse stammt.

„Die Bank hat bei uns angefragt. Warum, weiß ich auch nicht.“ lautet die Antwort.

Merkwürdig. Ist eine Rechtsschutzversicherung jetzt schon wichtig für das Bank-Rating – womöglich wegen Basel IV? Oder ist eine Rechtsschutzversicherung neuerdings Ausschlussgrund bei der Kreditvergabe?

„Was halten Sie davon: Ich setze Ihnen einen Dreizeiler auf, den schicken Sie an die Bank. Und dann sehen wir weiter?“

So machen wir es auch. Ein paar Tage später ruft die Geschäftsführerin wieder an.

„Ich weiß jetzt, was die wollten. Ich hab denen Ihre Antwort geschickt – und darauf haben die mich gefragt, ob ich den Termin schon bestätigt hätte. Welchen Termin, frage ich – und da kam raus, dass die einen Beratungstermin machen wollten. Um mir eine Rechtsschutzversicherung zu verkaufen. Unsere Hausbank. Ist das nicht unglaublich?“

Eigentlich nicht. Die Banken stehen unter großem Druck. Das Geld, das nicht mehr mit Krediten verdient wird, sollen die Bankmitarbeiter in den Filialen jetzt durch andere Abschlüsse reinholen – zum Beispiel mit Versicherungen. Andererseits: Hat jemand auch nur die geringste Ahnung von betrieblichen Rechtsschutzversicherungen, nur weil er in einer Potsdamer Bankfiliale Firmenkunden betreut?

Wie wird da das konkrete Unternehmensrisiko analysiert? Gar nicht, es gibt ein Produkt von der Stange. Und wer betreut die Kundin nach dem Abschluss? Es gibt eine Hotline. So ist das in Zeiten von Online-Direkt-Versicherungen- selbst bei einem Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 10 Mio. Euro. Ich merke, wie ich anfange, mich zu ärgern.

„Ich habe denen aber gleich gesagt, dass Sie sich in Zukunft bei allem, was mit Versicherungen zu tun hat, gleich an Sie wenden sollen, Herr Schwandt. Für solche Fisimatenten fehlt mir wirklich die Zeit.“

Und schon habe ich mich wieder abgeregt. Es ist schön, wenn man solche Kunden hat.

Wir von acant sind Versicherungsmakler: Großer Unterschied!

Wir von acant sind keine Versicherungsagenten. Bei uns steht nicht die reine Zahl an Abschlüssen im Zentrum. Natürlich zählt es auch für uns, möglichst viele Kunden und Verträge zu betreuen. Aber wir leben

  1. vom Vertrauen unserer Kunden
  2. von unserem Know-How

Den schnellen Abschluss gibt’s auch im Internet, oder eben bei der Bank, oder sogar im SupermarktWir liefern jedoch mehr als nur einen Versicherungsvertrag. Bei uns gibt es Beratung, Sachkenntnis und vor allem die Betreuung nach dem Abschluss dazu.

Wir raten beispielsweise auch mal von Versicherungen ab. Man kann uns jederzeit anrufen. Wir passen die Verträge jedes Jahr an. Und wir wissen, wie man eine konkrete Unternehmenssituation betriebswirtschaftlich optimal versichert. Ganz besonders dann, wenn es um IT-Risiken geht und um das persönliche Haftungsrisiko von Vorständen, Managern und Geschäftsführern. Das alles ist unsere Dienstleistung – und die hat der Bankmitarbeiter so nicht im Programm. Auch wenn er laut Werbeaussage immer „an Ihrer Seite“ sein wird und die Sportprominenz an seiner Filiale vorbeirennt.

Anders ausgedrückt: Wir kümmern uns, damit die sich nicht damit befassen müssen – und fertig.

Wir kümmern uns auch um Ihre Versicherungsangelegenheiten. Individuelle Betreuung und klare Antworten inbegriffen. Rufen Sie doch einfach mal an: 030 863 926 990.